Pfui! Nicht anfassen! Pfoten weg! Crinum Latifolium ist giftig und wurde bereits gegossen und gefüttert. Für alles Andere benutzen Sie bitte die Toilette oder den Mülleimer!

Pfui! Nicht anfassen! Pfoten weg! Crinum Latifolium ist giftig und wurde bereits gegossen und gefüttert. Für alles Andere benutzen Sie bitte die Toilette oder den Mülleimer!

DER MANN WO GAR KEIN FELD HAT UND GANZ VIEL TOLLE SACHEN KANN

Allerneueste

Bewältigung

Am 02.04.2020 bewältigt Herr F. die COVID-19-Kultur

Dann haben viele drogenabhängige Amerikaner im asiatischen Dschungel Krieg geführt, bis ein böser Asiate in Asien Schlafmohn angebaut und die Asiaten drogenabhängig gemacht und alle erschossen hat und von seinem Land dafür geliebt und bezahlt wurde. Nach der bösen dicken Frau haben viele böse mexikanische Männer Schlafmohn angebaut, die Amerikaner drogenabhängig gemacht und alle Leute in Mexiko erschossen. Dann haben sich böse Italiener mit bösen Franzosen über italienische Pizza gestritten, weil die ihnen nicht geschmeckt hat. Danach haben sie in Amerika Restaurants aufgemacht, alle Amerikaner drogenabhängig gemacht und alle Italiener erschossen. Weil die Afghanen nichts zu essen hatten, sind sie böse geworden und haben auch Schlafmohn angebaut und die Amerikaner drogenabhängig gemacht. Die Afghanen konnten die Amerikaner aber nicht erschießen, weil sie so weit weg waren und die bösen Russen vorher so viele böse Afghanen erschossen hatten. Dann hat ein böser dicker Kolumbianer, der immer so viel Pizza gegessen und Limonade getrunken hat, Koka angebaut, alle drogenabhängigen Amerikaner von Kokain abhängig gemacht und alle Leute in seinem Land erschossen, bis die Amerikaner, die nicht drogenabhängig waren, ihn erschossen haben. Danach war Ruhe, bis die bösen Engländer, Chinesen, Italiener, Asiaten, Kolumbianer, Mexikaner und Afghanen herausgefunden haben, dass man jetzt gar keinen Schlafmohn und kein Koka mehr braucht, um alle drogenabhängig zu machen und zu erschießen, weil man das jetzt auch mit einem Narkosemittel machen kann. Ich will jetzt keine Medikamente mehr und auch nicht mehr operiert weren.

Ich habe inzwischen verstanden, dass kein Arzt auch nur irgendeinen Deut auf mich geben würde, wenn er sich entscheiden müsste, ob er mein Leben oder das eines anderen Menschen retten sollte, weil mein Verhalten immer zu wenig angepasst war. Meine Versichertenkarte hatte ich immer erst auf Verlangen vorgelegt. Zu oft hatte ich jahrelang ohne Erlaubnis der Klinik- und Pflegedirektion mit herzerweichendem Dackelblick und zitternder Stimme ohne Rücksicht auf Ehre und Autorität scham- und erfolglos versucht, attraktive Arzthelferinnen, Pflegerinnen, Medizinstudentinnen, Assistenzärztinnen und Fachärztinnen zu niederen reproduktiven Instinkten zu verleiten.

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