Pfui! Nicht anfassen! Pfoten weg! Crinum Latifolium ist giftig und wurde bereits gegossen und gefüttert. Für alles Andere benutzen Sie bitte die Toilette oder den Mülleimer!
Pfui! Nicht anfassen! Pfoten weg! Crinum Latifolium ist giftig und wurde bereits gegossen und gefüttert. Für alles Andere benutzen Sie bitte die Toilette oder den Mülleimer!
| DER MANN WO GAR KEIN FELD HAT UND GANZ VIEL TOLLE SACHEN KANN |
Das Fatale an SARS-CoV-2, so der Präsident des Bundes unseriöser Ärzte (BUA) Meerengel-Bachteufel, sei das sogenannte "kalte Fieber", das weitaus gefährlicher sei als das bisher bekannte heiße Fieber und darum von den Betroffenen meist gar nicht bemerkt werde: "Beim heißen Fieber liegst Du mit 40 Grad im Bett, hast Schüttelfrost, dass das Bett wackelt, und glaubst, Du müsstest sterben. Beim kalten Fieber aber fühlst Du Dich mit 37 Grad nur ein wenig antriebslos und liegst am nächsten Tag tatsächlich tot im Bett." Die Bundesregierung müsse daher unbedingt unverzüglich handeln und alles in ihrer Macht stehende unternehmen, um das ganze Land, ganz Europa, die ganze Welt und unser Sonnensystem vor einer totalen Katastrophe und der Vernichtung allen Lebens zu bewahren, so der Präsident.
Am 17.3.2020 wurde im ZDF um 21:45 Uhr im heute journal ein animiertes grafisches Modell der Washington Post zur verlangsamten Ausbreitung der SARS-CoV-2-Pandemie gezeigt. Dabei stellten Punkte Menschen dar. Einige von ihnen waren starr, andere bewegten sich — über die starren hinweg. Lebende Menschen, die total starr sind, gibt es nicht. Es sei denn, dass die starren Punkte Menschen darstellen sollten, die schon gar nicht mehr — Wenn die Washington Post eine weltweite Panik verhindern wollte, hätte sie ein zuversichtlicheres Modell präsentieren sollen.
In einem am 17.3.2020 in der ZDF-Mediathek aufzurufenden ZDF-Spezial zur Coronakrise in Deutschland wurde der zugeschaltete Astrophysiker Prof. Dr. Harald Lesch mit dem im Fernsehstudio anwesenden Allgemeinmediziner Dr. Specht verwechselt. Dies lässt ernsthafte Zweifel an der Unfehlbarkeit der Astronomie in medizinischen Fragen aufkommen. Doch hätte die Astronomie den Sinn des Lebens längst erforschen, der Menschheit längst nützen und die Coronakrise längst verhindern können, wenn sie sich nicht immer nur mit den weit entfernten, sondern mit den Problemen unmittelbar vor der Tür der astronomischen Fakultät beschäftigt hätte. Als ob es im Umgang mit einem Leichtgewicht wie SARS-CoV-2 hilfreich wäre, zu wissen, was Schwerkraft ist, und ein schwarzes Loch zu kennen, dass am Arsch des Alls Milliarden Sonnenmassen hat, wenn wir hier nichts davon haben.
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